Geschichtliches der Firma Künstliche Augen Hellbach, Würzburg:

Im Jahre 1921 gründete Hermann Hellbach in Lauscha /Thüringen seine Firma zur Herstellung menschlicher Augenprothesen.
Ab dem Jahre 1928 bot er mit seinem Sohn Fritz bereits Sprechtage in verschiedenen Städten in Bayern (unter anderen auch in Würzburg), Hessen, Thüringen und Sachsen an.

Nach dem Tod von Hermann Hellbach übernahm sein Sohn Fritz Hellbach als Meister für Augenprothesen das väterliche Geschäft.
Da der Firma Hellbach in der damaligen sowjetischen Besatzungszone ein Berufsverbot auferlegt wurde, entschloß sich Fritz Hellbach 1951 nach Würzburg überzusiedeln.
Durch diesen Schritt konnten zumindest die Kunden in den Ländern Bayern und Hessen auch weiterhin mit Augenprothesen versorgt werden.

In den folgenden Jahren wurde die Reisetätigkeit auf weitere Städte im In- und Ausland ausgedehnt und seit der Wiedervereinigung halten wir auch in Thüringen und Sachsen wieder Sprechtage ab.

Seit 1980 führt Bernd Hellbach nun ebenfalls als staatlich geprüfter Meister für Augenprothesen die Firma. Mit den beiden Söhnen steht bereits die vierte Generation bereit, um den Familienbetrieb mit ihrem Können und Wissen weiterzuführen.

 
 

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